Partner der bundesweit tätigen BAUEXPERTS Sachverständigenorganisationnrrrr

Home

 

Die

EUREGIO Bau- & Immobiliengutachter GmbH
bietet Vor-Ort-Energieberatungen.

Gute Nachrichten vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderung von
Vor-Ort-Beratungen mit der Richtlinie vom 29. 10.2014 stärker an die Bedürfnisse
der Praxis angepasst. Es stehen auch w
eiterhin genügend finanzielle Mittel zur
Förderung von Vor-Ort-Beratungen zur Verfügung.

Das bedeutet für Sie einen Zuschuss in Höhe von 60 Prozent der förderfähigen Beratungskosten;
maximal 800 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und maximal 1.100 Euro bei Wohnhäusern
mit mindestens drei Wohneinheiten. Sogar 100%
Zuschuss der förderfähigen Beratungskosten
gibt es für zusätzliche Erläuterungen des Energieberatungsberichts in
Wohnungseigentümerversammlung oder Beiratssitzung; maximal 500 Euro!

Der Kunde einer Vor-Ort-Beratung hat nach der neuen Richtlinie außerdem eine Wahlmöglichkeit
mit Blick auf den Inhalt des Energieberatungsberichts:
Er kann wählen zwischen der Erstellung
eines energetischen Sanierungskonzepts für
eine Sanierung des Wohngebäudes
(zeitlich zusammenhängend) zum KfW-Effizienzhaus (Komplettsanierung) oder
eine umfassende energetische Sanierung in Schritten mit aufeinander abgestimmten
Einzelmaßnahmen (Sanierungsfahrplan).

Näheres zu den neuen Förderkonditionen erläutert Ihnen unser Energieexperte

Martin Blaschke
Sachverständiger für Fragen der Energieeffizienz,
Sachverständiger für energetische Bauwerksdiagnostik

Gebäude-Energieberater und Anlagenplaner erneuerbare Energien

Die

EUREGIO Bau- & Immobiliengutachter GmbH
erstellt den gesetzlich vorgeschriebenen
Energieausweis für Ihre Immobilie.

Der Energieausweis ist das gesetzlich vorgeschriebene Dokument, das ein Gebäude energetisch
bewertet und das verpflichtend Mieterm sowie Käufern von Immobilien vom Vermieter bzw.
Verkäufer vorgelegt und ausgehändigt werden muss.

Ausstellung, Verwendung, Grundsätze und Grundlagen der Energieausweise werden in
Deutschland in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Diese Rechtsnormen sollen
die Richtlinie 2010/31/EU desEuropäischen Parlaments und des Rates vom 19. Mai 2010 über
die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Neufassung) umsetzen, mit der die frühere Richtlinie
2002/91/EG ersetzt wurde.

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) entwickelte den Prototypen eines bundeseinheitlichen
Energieausweises unter der Bezeichnung Energiepass für Wohngebäude im Bestand und testete
ihn ineinem Feldversuch bis Ende 2004 an fast 4000 Wohngebäuden. Die Energieeinsparverordnung
(EnEV)verwendet für das öffentlich-rechtliche Zertifikat den Begriff Energieausweis.

Bei Errichtung, Änderung oder Erweiterung von Gebäuden ist nach der Energieeinsparverordnung
(EnEV) ein Energiebedarfsausweis auszustellen.

Einem potenziellen Käufer, Mieter, Pächter oder Leasingnehmer eines bebauten Grundstücks,
Wohnungs- oder Teileigentums ist auf Verlangen unverzüglich ein Energieausweis zugänglich
zu machen (§ 16 Abs. 2 EnEV). Ausgenommen hiervon sind kleine Gebäude und Baudenkmäler
(§ 16 Abs. 5 EnEV).

Nur in dem Fall, dass ein Gebäude gemischt als Wohn- und Nichtwohngebäude genutzt wird,
kann es sein, dass Energieausweise für Gebäudeteile ausgestellt werden (siehe § 22 EnEV).
In allen anderen Fällen, insbesondere im Fall einer Eigentumswohnung in einem nur zu
Wohnzwecken genutzten Gebäude, ist ein Energieausweis für das gesamte Gebäude
zu erstellen.

Bei Verkauf und Neuvermietung ohne vollständigen, korrekten oder zulässigen Nachweis
drohen Bußgelder bis zu 15.000 Euro. Für die Durchführung des Ordnungswidrigkeitsverfahrens
und Verhängung der Bußgelder ist in den meisten Bundesländern die untere Bauaufsichtsbehörde
zuständig.

Für öffentlich genutzte Gebäude sieht die EnEV eine Pflicht zur Ausstellung und zum Aushang
von Energieausweisen vor. Diese gilt für Gebäude mit mehr als 500 m² Nutzfläche { nach dem
8. Juli 2015 mehr als 250 Quadratmeter Nutzfläche }, in denen Behörden und sonstige Einrichtungen
für eine große Anzahl von Menschen öffentliche Dienstleistungen erbringen und die deshalb von
diesen Menschen häufig aufgesucht werden. Die Energieausweise sind an einer für die Öffentlichkeit
gut sichtbaren Stelle auszuhängen.

Dem Energieausweis sind Vorschläge für die Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes
(kostengünstige Modernisierungsvorschläge für Bestandsgebäude) beizufügen, sofern kostengünstige
Modernisierungsmaßnahmen möglich sind. Grundsätzlich können Energieausweise für bestehende
Gebäude entweder auf der Grundlage des berechneten Energiebedarfs oder des gemessenen
Energieverbrauchs ausgestellt werden. Dabei gelten folgende differenzierte Regelungen:

Für Wohngebäude mit maximal vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977
gestellt wurde, müssen Energieausweise seit dem 1. Oktober 2008 auf der Grundlage des
Energiebedarfs ausgestellt werden. Ausnahmen gelten für Gebäude, die schon bei der Fertigstellung
die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung 1977 erfüllt haben oder nachträglich auf diesen
Stand gebracht wurden. Für Nichtwohngebäude besteht Wahlfreiheit zwischen Energiebedarf
oder -verbrauch als Basis des Energieausweises. --- Quelle: WIKIPEDIA ---

Wir über uns
 
Das Team
 
Bauschadensgutachten
 
WILLKOMMEN
Feuchte- & Schimmelschäden
 
BIENVENIDA
Brandschutz
 
WELCOME
Beweissicherungsgutachten
 
BIENVENUE
Baubegleitung & -kontrolle
Begleitung Bauabnahme


 

 

 

 

 

 

 

Energieberatung / Energieausweis
 
Kauf-/Verkaufsberatung
 
Verkehrswertgutachten
Kurzgutachten / Beleihungswerte


 
Mietwertgutachten
Wohnraumvermessung
Wohnflächenberechnung


 
 
Unsere Gutachter als Dozenten
 
Seminar-Inhouseangebote
 
 
Themen für Hausverkäufer
 
Themen für Bauherren
 
 
Lexikon Bauen & Wohnen (Downloads)
 
   

 

 
 

 

 

   

 

Kontaktdaten Impressum